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Racheakt für AEK-Athen-Spiel?

Das für Donnerstag angesetzte Europa-League-Quali-Rückspiel zwischen AEK Athen und Dundee United musste am Dienstag wegen Unbespielbarkeit des Rasens im Olympiastadion in das Stadion von Panonios Athen verlegt werden. Doch Unbekannte verwüsteten nach der Bekanntgabe des Ortswechsels das Spielfeld des Clubs von ÖFB-Teamtorhüter Jürgen Macho.

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AEK wollte nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen den schottischen Club ins Nea-Smyrni-Stadion vom Lokalrivalen Panionios, in dem allerdings nur 11.500 Fans Platz haben, ausweichen. Gründe waren die andauernde Hitzewelle in Griechenland sowie Probleme mit der Bewässerung des Rasens im AEK-Stadion.

Mit Schaufeln Rasen zerstört

Doch Unbekannte verwüsteten am Dienstagabend das Gras, die Tore sowie die Bänke des Spielfelds von Panionios. Damit sollte möglicherweise die Austragung des Europacup-Spiels am Donnerstag verhindert werden. Augenzeugen berichteten, dass etwa 80 Vermummte auf das Spielfeld des Fußballplatzes in der Athener Vorstadt Nea Smyrni gegangen seien, mit Schaufeln das Gras zerstört und alles „kurz und klein“ geschlagen hätten. Zwischen den Fans der beiden Athener Teams herrscht seit Jahren Streit. AEK tritt nun in der Heimstätte von Olympiakos Piräus an.

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