Wenn am Kap Fußball gespielt wird
Die erste Fußball-WM in Afrika war ein leuchtendes Beispiel für die globale Anziehungskraft des Fußballs. Vom 11. Juni bis zum 11. Juli spielten 32 Teams um den goldenen WM-Pokal, den schließlich erstmals Spanien mit nach Hause nahm.
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„La Furia Roja“: Spanien jubelte nach einem 1:0 nach Verlängerung über die Niederlande über den Titel.

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Spaniens Sergio Busquets führte Portugals Cristiano Ronaldo an der Nase herum.

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Deutschlands Lukas Podolski behielt in jedem Zweikampf die Kontrolle über den „Jabulani“.

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Das „Bloemfontein-Tor“: England trifft gegen Deutschland. Alle sehen es, nur der Schiedsrichter und die FIFA nicht.

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Beinhartes Finale: Der Spanier Xabi Alonso wurde vom Niederländer Nigel de Jong umgetreten.

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Keine gewöhnliche Tröte: Die Vuvuzelas der afrikanischen Fans gaben den Ton an.

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Im Mittelpunkt des Interesses: Dutzende Fotografen drängen sich vor Diego Maradona.

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Argentiniens Teamchef in Ekstase: Nach dem 0:4 gegen Deutschland war dann „Schluss mit lustig“ für Diego.

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Gut besucht: Amsterdam während des WM-Finales.

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Das Green-Point-Stadion in Kapstadt leuchtete vom Kap der guten Hoffnung rund um die Fußballwelt.