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Die Verletzungspause von Gregor Schlierenzauer war nicht von langer Dauer. Der Tiroler, der sich am 13. Dezember beim Training auf der Normalschanze in Seefeld einen Innenbandeinriss im rechten Knie zugezogen hatte, kann beim Springen am 3. Jänner am Bergisel wieder an den Start gehen.

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Schlierenzauer hatte in den letzten Tagen insgesamt drei Trainingseinheiten in Innsbruck absolviert, am Freitag gab er dann grünes Licht für den zweiten Teil der Vierschanzentournee. Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen waren für den 20-Jährigen noch zu früh gekommen.

Freude auch beim Cheftrainer

„Gregor wird in Innsbruck mit dabei sein“, freute sich auch Cheftrainer Alexander Pointner, über die Nachricht, die er per Telefon von Schlierenzauer und dessen Stützpunkttrainer Markus Maurberger erhalten hatte.

Rund 15 Sprünge absolvierte der Tiroler in drei Tagen, Pointner bedankte sich daher auch bei OK-Chef Alfons Schranz, weil der Bergisel schon jetzt in einem Topzustand ist. „Er kann sich freuen, weil er mit offenen Armen wieder in unsere Mannschaft aufgenommen wird, und wir freuen uns auch, dass wir fast wieder komplett sind“, so Pointner weiter.

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