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Diskussionen über Hazard

Auch bei EM-Qualigegner Belgien gibt es Diskussionen über das mutmaßlich größte Talent des Landes. Eden Hazard zählt derzeit nicht zum Stamm des Nationalteams, Trainer Georges Leekens bot ihn gegen Österreich (2:0) und Aserbaidschan (4:1) nur als Wechselspieler auf. Dabei soll der 20-jährige Offensivspieler von Frankreichs Tabellenführer Lille schon von halb Europa gejagt werden.

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Hazards Fähigkeiten sind außergewöhnlich. „Talent alleine reicht aber manchmal nicht“, erklärte Marc Wilmots. Belgiens ehemaliger Stürmerstar ist mittlerweile als Leekens-Assistent beim Nationalteam tätig. „Eden hat alles, um auf Topniveau zu kommen. Und damit spreche ich nicht von Lille, sondern von wirklichem Topniveau in England oder Spanien. Aber um dorthin zu kommen, reicht Talent alleine nicht aus. Er muss es auch aufs Spielfeld bringen“, sagte Wilmots.

Dem Jungstar, der Lille an die Tabellenspitze geführt hat, fehle auf der internationalen Bühne vor allem eines - Konstanz. Damit lässt sich durchaus eine Parallele zu Österreichs „Problemkind“ Marko Arnautovic ziehen. Der 21-Jährige hält zwar bei vier Toren in elf Länderspielen, hat aber unabhängig von seinen angeblichen Ausrastern in der Kabine zuletzt in den wichtigen Qualispielen gegen Belgien und als Joker gegen die Türkei (jeweils 0:2) enttäuscht.

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