Rapid will Protest einlegen
Nach dem Skandal beim Wiener Derby am 22. Mai hat die Bundesliga nun Konsequenzen gezogen. Der Strafsenat sprach am Mittwoch gegen Rapid Wien die bisher höchste Strafe seiner Geschichte aus. Rapid muss zwei Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen und wurde zudem zu einer Geldstrafe von 50.000 Euro verdonnert. Rapid-Manager Werner Kuhn war erschüttert und will am Montag Protest gegen das Urteil einlegen.
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