NBA-Saison offenbar gerettet - Tarifstreit beendet

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Die Basketball-Saison in der nordamerikanischen Profiliga (NBA) ist offenbar gerettet. Nach einem 149-tägigen Arbeitskampf kündigten Clubbesitzer und Spieler das Ende der Auseinandersetzungen an. Allerdings müssen beide Seiten dem neuen Tarifvertrag noch zustimmen.

Die neue Vereinbarung war nach 15-stündiger Verhandlung Samstagfrüh in New York beschlossen worden. „Wir haben eine vorläufige Vereinbarung“, sagte NBA-Chef David Stern.

Saisonbeginn am 25. Dezember geplant

„Wir sind optimistisch, dass die NBA-Saison am 25. Dezember beginnt“, erklärte Stern auf einer Pressekonferenz. Die Gespräche zwischen Clubbesitzern und Spielern waren am 14. November ergebnislos abgebrochen worden. Der Lockout, also die Aussperrung der Spieler, hatte am 1. Juli begonnen. Ursprünglich hätte die NBA-Saison am 1. November beginnen sollen.

Bis zur endgültigen Einigung müssen Spieler und Clubbesitzer nun noch einige rechtliche Dinge klären. Billy Hunter, der Vorsitzende der Spielergewerkschaft, stellte fest: „Wir sind zuversichtlich, dass die Spieler den Vorschlägen zustimmen.“ In dem Tarifstreit ging es um die Verteilung der Einnahmen zwischen Clubs und Spielern.