Themenüberblick

Die Leichtigkeit des Seins

Oft geht im hektischen Sportbetrieb der Blick für die Details verloren. Doch dabei ist der Sport oft dann am besten, wenn er in einem Augenblick gefangen ist und Ungewohntes preisgibt. Umso besser, wenn diese Momente dann auch noch fotografiert wurden.

Chad Layton, Mitglied der Detroit Pistons Flight Crew

AP/Carlos Osorio

Chad Layton von der Detroit Pistons Flight Crew kümmert sich nicht um die Gesetze der Schwerkraft

Barcelona-Coach Pep Guardiola wird in die Luft geworfen

Reuters/Phil Noble

Ebenso Barcelona-Trainer Josep Guardiola: Er kennt die Leichtigkeit des Seins wie kaum ein anderer Trainer

Andreas Kofler (AUT), Thomas Morgenstern (AUT) und Adam Malysz (POL) am Podium

APA/Barbara Gindl

Thomas Morgenstern sprang bei seinem WM-Sieg auf der Normalschanze auf dem Holmenkollen nicht nur am weitesten, sondern auch am höchsten. Andreas Kofler (li.) und Adam Malysz (re.) applaudieren artig.

Turmspringer bei den Weltmeisterschaften in Schanghai

Reuters/Bobby Yip

Apropos Schwerkraft: Den Chinesen Qin Kai zieht es bei der WM der Turmspringer unvermeidbar nach unten

Britischer Weitsprungprofi J.J. Jegede überspringt Autos in London

AP/Matt Dunham

Der Weitspringer J.J. Jegede wirbt eindrucksvoll für die Olympischen Spiele 2012. Wo? Raten Sie mal!

Basketballer John Henson (North Carolina)

AP/Mark J. Terrill

Kulisse Teil zwei: Die US-College-Basketballteams von North Carolina und Michigan auf der USS Carl Vinson. Dieses Schiff war an der Seebestattung von Osama Bin Laden beteiligt.

US-Weitspringer Bryce Lamb

Reuters/Steve Dykes

US-Weitspringer Bryce Lamb beim „Figurenbewerb“: Er überzeugte die Jury mit seinem „Sandmännchen“

Ein Bodyboarder in Newport Beach, Kalifornien

AP/Chris Carlson

Mehr braucht ein Surfer nicht: das Meer, ein Brett und die eine Welle, die ihn groß rauskommen lässt

Italienische Synchronschwimmerinnen bei den Weltmeisterschaften in Schanghai

Reuters//Ng Han Guan

Immer schön synchron: Italiens Damen-Mannschaft hält bei der WM in Schanghai vorbildlich zusammen

Rücken einer Bodybuilderin

Reuters/Ina Fassbender

Zum Schluss stahlharte Realität: Muskeln, von denen Sie nicht wussten, dass es sie gibt, und auch nicht wissen wollten