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„Citizens“ souverän ins Achtelfinale

Marc Janko braucht in der Europa-League-Saison seinem FC Porto nicht mehr die Daumen zu drücken. Der Club des ÖFB-Teamkapitäns kassierte auswärts bei Manchester City eine bittere 0:4-Abfuhr und schied mit dem Gesamtscore von 1:6 aus. Während Porto seinen Traum von der Titelverteidigung ad acta legen kann, schafften die „Citizens“ als erster Club den Aufstieg ins Achtelfinale.

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Porto musste aus dem Hinspiel einen 1:2-Rückstand aufholen, dieses Vorhaben bekam allerdings bereits nach 19 Sekunden mit einem ähnlichen Start wie Red Bull Salzburg gegen Metalist Charkiw einen herben Dämpfer. Nach einem schweren Fehlpass von Nicolas Otamendi spielte Yaya Toure ideal für Sergio Agüero in den Lauf. Der argentinische Torjäger ließ sich diese Chance nicht entgehen und traf zur schnellen Führung für die Gastgeber ins lange Eck.

Spieler von Manchester City versammeln sich zum Jubel

AP/Tim Hales

Ein Torjubel nach wenigen Sekunden ist einem Team nicht jeden Tag vergönnt

City-Viertelstunde mit drei Treffern

Der stets gefährliche Agüero hätte auch für das 2:0 sorgen können, sein Heber sprang aber von der Latte zurück ins Feld (29.). Porto versuchte seinerseits dem Spiel noch eine Wende zu geben, schaffte allerdings keinen kreativen Weg durch die diszipliniert stehende Abwehr von Manchester City, das im Achtelfinale auf den Sieger aus der Begegnung Sporting Lissabon gegen Legia Warschau trifft.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Portugiesen, bei denen Janko nicht einsatzberichtigt war, noch mehr für die Offensive zu machen, die Tore schossen aber die Gastgeber - allesamt in der Schlussviertelstunde. Der kurz zuvor eingewechselte Edin Dzeko stellte nach Agüero-Vorarbeit auf 2:0 (76.), zudem trugen sich auch noch David Silva (84.) und David Pizarro (86.) in die Schützenliste ein. Aufseiten von Porto hatte Rolando wegen Kritik nach dem Gegentreffer zum 0:2 in der 77. Minute die Gelb-Rote Karte gesehen.

„Das war keine leichte Partie“

City-Coach Roberto Mancini war nach dem Match froh über den Aufstieg. „Porto ist eines der besten Teams in Europa und hat gut gespielt, das war keine leichte Partie. Das frühe Tor hat uns natürlich in die Karten gespielt“, sagte Mancini, der als Ziel das Finale ausgibt: „Es wird schwer, denn mit Teams wie Manchester United, Valencia oder Schalke ist der Bewerb wie die Champions League besetzt.“

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