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Fenninger auf Rang drei

Tina Maze hat sich am Donnerstag beim Weltcup-Finale in Lenzerheide die kleine Kristallkugel im Super-G gesichert. Die Slowenin, die davor bereits als Siegerin im Gesamt- und RTL-Weltcup festgestanden war, kam kampflos zum Sieg, da das Rennen aufgrund des Wetterchaos in der Schweiz ersatzlos gestrichen wurde.

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Maze hatte am Mittwoch den Sieg im Abfahrtsweltcup um einen Punkt verpasst, da die Abfahrt wegen Nebels nicht gefahren werden konnte. Damit ging diese Kugel an die seit der WM in Schladming verletzte Lindsey Vonn. Am Donnerstag profitierte dann die Slowenin von den schlechten Bedingungen.

Allerdings hätte sie auch bei einer Austragung des Rennens sehr gute Karten gehabt, betrug ihr Vorsprung auf Julia Mancuso (USA) doch bereits 55 Punkte. Anna Fenninger hatte als Dritte keine Chance mehr auf den Sieg im Super-G-Weltcup.

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