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Finale aus österreichischer Sicht

David Alaba war am Samstag als erster Österreicher im Champions-League-Finale im Einsatz. Der 20-Jährige spielte vor 86.000 Fans im Wembley-Stadion und einer Milliarde TV-Zuschauern im Wesentlichen so, wie er es immer zu tun pflegt. Alaba strahlte über weite Strecken die Ruhe eines gestandenen Klassespielers aus, obwohl er gegen eine starke Borussia Dortmund nur selten zu offensiven Vorstößen kam. Defensiv blieb er so gut wie fehlerlos, im Finish glückte ihm beinahe das vorentscheidende Tor. Alles in allem war das Finale auch aus Alabas Sicht eine beeindruckende Erfolgsstory.

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