Themenüberblick
Start mit vier EBEL-Vereinen
Das Duo spielt aktuell in der European Trophy, die im neuen Format aufgehen soll. Zusätzlich erhalten auch der Sieger des EBEL-Grunddurchgangs und der Meister einen Startplatz in der neuen Liga, die noch keinen Namen hat.
„Das Positivste ist, dass die EBEL eine der Gründungsligen dieses Formates sein kann“, sagte EBEL-Manager Christian Feichtinger am Mittwoch in Wien. Dem neuen Bewerb werden außerdem Clubs aus Deutschland, Schweden, Finnland, Tschechien und der Schweiz angehören.
Die genaue Zusammensetzung wurde aber ebenso wie der Name noch nicht festgelegt. Ob der Bewerb Champions League oder anders heißen wird, soll wie weitere finale Entscheidungen in den nächsten vier bis sechs Wochen fixiert werden.
Start im nächsten Jahr
Dass der Bewerb ab dem nächsten Jahr stattfindet, sei aber beschlossene Sache. „Ich wüsste nicht, was uns noch aufhalten sollte“, meinte Feichtinger im Gespräch mit der APA. Der Austragungsmodus und der Zeitplan stehen in Grundzügen bereits fest. Zunächst wird ab August in Vierergruppen gespielt, danach folgen im Gleichschritt mit dem nationalen Ligabetrieb bis Februar ein Play-off und ein eventuelles Final-Four-Turnier.