Neun Tore und drei Verletzte
Das spektakuläre 6:3 von Salzburg über Rapid wird Trainern, Spielern und Fans beider Teams länger im Gedächtnis bleiben. Allerdings nicht nur mit guten Erinnerungen: Denn neben spielerischen Glanzpunkten gab es drei Verletzte zu beklagen. Rapid-Innenverteidiger Christopher Dibon prallte mit Salzburg-Goalie Peter Gulacsi zusammen - beiden droht eine Zwangspause. Rapid-Außenverteidiger Christopher Trimmel erlitt zudem einen Nasenbeinbruch. Für Salzburgs deutschen Coach Roger Schmidt überwog jedenfalls die Freude, in „einer absoluten Schlacht“ gezeigt zu haben, dass man auch kämpfen kann.
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