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Morgenstern überlegt noch

In der Heimat des neuen Cheftrainers Heinz Kuttin absolvieren die österreichischen Skispringer in dieser Woche die ersten Sprungeinheiten im Sommertraining. Auf den 60- und 90-m-Schanzen der Villacher Alpenarena stehen für Gregor Schlierenzauer und Co. bis Freitag mehrere Einheiten auf dem Programm.

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Die ersten Flüge seien gut verlaufen, das Niveau sei trotz der Pause hoch, berichtete der ehemalige Weltklassespringer Kuttin. „Es geht hier vor allem darum, wieder das Gefühl und die Balance zu finden“, sagte der Kärntner zur APA. Thomas Morgenstern beschränkt sich in dieser Woche noch auf Training abseits der Schanze.

Springertrainer Heinz Kuttin und Gregor Schlierenzauer

GEPA/Daniel Goetzhaber

Am Dienstag stand Kuttin erstmals als ÖSV-Sprungchef am Bakken

Der in der vergangenen Saison zweimal schwer gestürzte Olympiasieger von 2006 will erst später mit dem Springen beginnen und danach entscheiden, ob er seine Karriere fortsetzen wird. Nur mehr als Zaungast war am Dienstag der zurückgetretene Villacher Martin Koch an der Schanze.

Springertrainer Heinz Kuttin und Gregor Schlierenzauer

GEPA/Daniel Goetzhaber

Schlierenzauer und Kuttin denken schon an die nächste Saison

Seine Ex-Kollegen absolvieren im Laufe der Woche auch noch ein Ballsportturnier. Fußball, Beachvolleyball, Hockey und Tischtennis stehen für Athleten und Betreuer auf dem Programm. Zudem setzt Kuttin auf Teambuilding-Maßnahmen. Eine davon ist ein Ruderbootsfahrt mit einem Achter auf dem Weißensee. Nach dem Kurs in Kärnten trainieren die Springer eigenständig an ihren Stützpunkten, darauf folgt eine Woche Trainingslager in Predazzo und später ein zweiwöchiges in Kuopio/Finnland.

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