„Gegner an die Wand gespielt“
St. Pölten hat mit dem Aufstieg in die dritte Qualifikationsrunde der Europa League alle Kritiker und Raunzer eines Besseren belehrt. Die Niederösterreicher dominierten im Rückspiel das favorisierte Botew Plowdiw aus Bulgarien und setzten mit dem 2:0-Heimsieg einen neuen Meilenstein. Dass ein Erstligist erstmals im Europacup eine Hürde nahm, ist schon eine Sensation, die Art und Weise aber fast noch sensationeller. „Wir sind nicht mit Glück weitergekommen, sondern wir haben den Gegner an die Wand gespielt“, sagte Trainer Herbert Gager.
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