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Neu gestylt in den WM-Winter
Die Rennanzüge der Alpinen sind im WM-Winter rot-schwarz-weiß. Die Überbekleidung von Mayer, Fenninger und Co. ist blau-weiß mit teils grünem Akzent, Ausrüster Schöffel wollte die Linie „sehr jugendlich, stylisch“ gestalten. Ein echter Hingucker sind auch die neuen Jack-Wolfskin-Daunenjacken der Nordischen im blau-roten Spiderman-Look.

GEPA/Andreas Pranter
Anna Fenninger, Mario Matt und Eva-Maria Brem sind startklar für den Winter
Der Österreichische Skiverband (ÖSV) kleidet insgesamt rund 530 Personen ein, 350 Sportler sowie 180 Trainer und Betreuer. Die Athleten erhalten je nach Kaderzugehörigkeit zwischen 20 und 30 Bekleidungsstücke, u. a. Rennanzüge, Socken, Hauben und Trainingsbekleidung. Offiziell ausgefasst wird das Outfit dann am Samstag in Innsbruck.
Hirscher strippt
Auch Gesamtweltcup-Sieger Hirscher hätte eigentlich die Vorzüge der neuen ÖSV-Bekleidung präsentieren sollen. Stattdessen präsentierte der Salzburger der begeisterten Menge seinen vom Sommertraining gestählten, nackten Oberkörper.

APA/Barbara Gindl
Klaus Kröll ist beim Anblick Marcel Hirschers scheinbar nicht heiß
Mehrere hundert Fans jubelten ihm und den anderen Aushängeschildern des heimischen Wintersports, die mit Securitys auf die Showbühne geschleust wurden, zu. Auch vor Hirschers Striptease war der Empfang in Wien euphorisch. Die Sportler bedankten sich durch fleißiges Autogrammeschreiben.
„Goldene Teekannen“ vergeben
Im Rahmen der ÖSV-Einkleidung wurden zum 35. Mal auch die „Goldenen Teekannen“ für die beliebtesten Wintersportler Österreichs vergeben. Die mehr als 3.000 Euro wertvollen Trophäen gingen an den mittlerweile zurückgetretenen Thomas Morgenstern (Nordisch), Fenninger (Alpin Damen) und Hirscher (Alpin Herren). „Das ist etwas Besonderes. Leistungen sind das eine, Beliebtheitswerte etwas anderes. Ich freue mich sehr“, meinte Hirscher. Die „Silberne Teekanne“ der Publikumswahl für den Aufsteiger des Jahres erhielt Skispringer Thomas Diethart.