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Güssing und Kapfenberg gefordert

Auf Österreichs Vertreter Güssing Knights und Bulls Kapfenberg warten im FIBA Europe Cup ab 28. Oktober schwere Aufgaben. Der Meister aus dem Südburgenland bekommt es mit Teams aus Frankreich, Slowenien und den Niederlanden zu tun. Die Obersteirer treffen ebenfalls auf einen französischen Vertreter, dazu auf Mannschaften aus Italien und Schweden.

Güssing wurde am Dienstag in München beim zweiten Antreten auf internationaler Ebene in die Gruppe D des Bewerbs gelost. Die Gegner sind der französische Club Chalon, Den Bosch aus den Niederlanden und der slowakische Vertreter Lasko. Kapfenberg, erstmals seit der Saison 2005/06 und somit nach neun Jahren wieder auf dem EC-Parkett, bildet die Gruppe E mit dem italienischen Verein Cantu, Le Havre aus Frankreich und Boras Basket aus Schweden.

Ian Boylan (Kapfenberg), Martin Kohlmaier (Kapfenberg) und Travis Taylor (Güssing)

GEPA/Hans Oberlaender

Kapfenberg und Güssing halten Österreichs Fahne im Europacup hoch

Kapfenberg für EC-Rückkehr gerüstet

„Es freut uns sehr, dass wir wieder die Möglichkeiten bekommen unseren Club, unsere Stadt auf internationaler Ebene zu vertreten“, sagte Kapfenberg-Obmann Oliver Freund. „Aufgrund der positiven Entwicklung der letzten Jahre sehen wir uns gerüstet und wollen unseren Fans internationales Flair bieten, aber auch unseren Spielern die Möglichkeit geben, sich auf dieser Bühne weiterzuentwickeln.“

Für den FIBA Europe Cup haben 56 Mannschaften genannt. Es gibt 14 Vierergruppen (je sieben in zwei Konferenzen), aus denen die ersten zwei Teams und die jeweils zwei besten Gruppendritten die Runde der letzten 32 erreichen. Es ist die dritthöchste Kategorie in Europa.

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