„Schweinerei“ und „Weihnachtsgeschenk“
Das letzte Weltcup-Rennen vor der Weihnachtspause hätte beinahe mit einer Katastrophe geendet. Eine TV-Drohne stürzte am Dienstagabend im zweiten Durchgang des Weltcup-Slaloms in Madonna di Campiglio auf die Piste und verfehlte den gerade fahrenden ÖSV-Superstar Marcel Hirscher nur hauchdünn. Der schließlich zweitplatzierte Salzburger schwankte danach zwischen Wut über den Zwischenfall, den er als „Schweinerei“ bezeichnete, und Dankbarkeit über das verfrühte „Weihnachtsgeschenk“ seiner Unversehrtheit.
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