Rapid länger ohne Schösswendter und Dibon

Das 1:1-Heimremis gegen Sassuolo am dritten Spieltag hat für Rapid unangenehme Folgen: Die Hütteldorfer müssen mehrere Wochen auf die beiden Stamminnenverteidiger Christoph Schösswendter und Christopher Dibon verzichten.

Schösswendter erlitt einen Bändereinriss im Sprunggelenk und muss zumindest drei Wochen pausieren, Dibon, der bereits zur Pause ausgewechselt worden war, laboriert an einem Muskeleinriss im Gesäßbereich. Comebacks sind daher frühestens nach der nächsten Länderspielpause möglich. Da steht am 19. November der Schlager der 15. Runde bei Meister Salzburg auf dem Programm, gefolgt von den weiteren Highlights auswärts gegen Genk in der Europa League (24. November) und zu Hause gegen Sturm Graz (27. November).

Im Wiener Derby gegen die Austria am Sonntag verfügen die Grün-Weißen somit mit Maximilian Hofmann, Maximilian Wöber sowie Mario Sonnleitner nur mehr über drei fitte Innenverteidiger.

Positive Nachrichten gab es unterdessen in Bezug auf Talent Tamas Szanto. Der 20-jährige, aus der Rapid-Nachwuchsschmiede stammende Ungar verlängerte seinen Vertrag vorzeitig bis 2021. „Er hat gezeigt, welch großes Potenzial er hat“, sagte Sportchef Andreas Müller. Trainer Mike Büskens prophezeite dem Mittelfeldspieler eine „große Zukunft“ bei den Hütteldorfern.