Österreicher auch bei Montafon-Weltcup geschlagen

Auch im vierten Saisonbewerb des Skicross-Weltcups sind Österreichs Teilnehmer ohne Topergebnis geblieben. Beim Heimevent im Montafon schieden Katrin Ofner und Christoph Wahrstötter am Samstag im Viertelfinale aus und belegten die Plätze 13 und 16.

Die übrigen vier ÖSV-Herren in den Top 32, Johannes Rohrweck (18.), Adam Kappacher (21.), Bernhard Graf (29.) und Robert Winkler (31.), scheiterten gleich im Achtelfinale. Die Siege gingen an die Kanadierin Marielle Thompson und den Franzosen Jean Frederic Chapuis.

Ofner kam im Viertelfinale in der letzten Steilkurve zu Sturz, wobei sie sich eine leichte Rückenblessur zuzog. „Wir befinden uns im Moment in einer schwierigen Phase“, meinte ÖSV-Chefcoach Gerold Posch. „Wir fallen weder beim Start, noch skitechnisch oder bei der Linienwahl gegenüber der Konkurrenz ab, aber derzeit greifen die einzelnen Räder einfach nicht ineinander.“

Nach dem Stopp in Vorarlberg geht es nach Innichen in Südtirol, wo am Mittwoch und Donnerstag die letzten beiden Rennen der auf vier Stationen verteilten Cross Alps Tour gefahren werden. Auch hier liegen nach bisher drei bzw. zwei Saisonsiegen die Weltcup-Spitzenreiter Thompson und Chapuis voran. Ofner ist Weltcup-Elfte, Wahrstötter liegt auf Rang 15.