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Viel zum Schauen im Schweizer Nobelort

Die Fans der alpinen Ski-WM 2017 haben weder Kosten noch Mühen gescheut und sind dafür reichlich belohnt worden. Im mondänen St. Moritz wurde gelärmt, getanzt und in jeder Hinsicht für Ablenkung gesorgt. Der Geldadel legte eine zweiwöchige Pause ein. Der einzige Prinz an Ort und Stelle dürfte also Hubertus von Hohenlohe gewesen sein, der seine großen WM-Auftritte jedoch auf das Nachtleben beschränken musste. Tagsüber gehörte die Bühne anderen. Und obwohl es teuer war: Dem Auge wurde im Schweizer Nobelort wahrlich viel geboten.

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