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Platz zwei vor Santander behauptet

Das 470er-Gespann David Bargehr/Lukas Mähr hat beim Weltcup-Finale vor Santander den zweiten Platz behauptet. Am Donnerstag segelte das Duo je einmal auf den zweiten und den sechsten Platz, nach sechs Wettfahrten ist das Medal Race am Sonntag nicht mehr weit entfernt. „Wir sind voll auf Kurs“, sagte Bargehr und trauerte einem möglichem Sieg nicht nach.

„Das war ein super Tag heute für uns, wir sind in der ersten Wettfahrt haarscharf am Sieg vorbeigesegelt“, meinte Steuermann Bargehr nach dem dritten Finaltag, der erneut schwierige Bedingungen brachte. Hohe Wellen, wechselnde Winde und Windstärken bis zu 15 Knoten machten allen das Leben schwer. „Bei der EM hatten wir bei solchen Verhältnissen noch nicht den Speed. Dass es uns jetzt so aufgeht, freut uns riesig“, sagte Bargehr.

David Bargehr und Lukas Mähr

David Pichler/www.dapic.rocks

David Bargehr und Lukas Mähr segeln vor Santander im Spitzenfeld

Nikolaus Kampelmühler/Thomas Czajka konnten sich mit einem elften und einem zwölften Platz im Zwischenklassement nicht verbessern und sind auf Rang 14 zu finden. „Für morgen ist weniger Wind angesagt, das sollte uns entgegenkommen“, hoffte Czajka.

49er wieder in Top-Ten

Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Tanja Frank und Lorena Abicht erzielten in der 49er-FX-Klasse mit dem neunten Platz in der letzten Wettfahrt am Donnerstag wieder ein Top-Ten-Ergebnis. In der Gesamtwertung blieb das Duo auf Rang 13. Angelika Kohlendorfer und Lisa Farthofer, die ihre Migräne überstanden hat, schafften einen elften Rang, blieben aber nach den beiden ausgelassenen Wettfahrten vom Mittwoch auf dem 15. und letzten Platz.

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