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„Wollen nicht als Neunter abschließen“

Für Gerald Baumgartner, der mit SV Mattersburg ein starkes Frühjahr hingelegt hat, steht zu Beginn der neuen Saison die Absicherung nach hinten im Fokus. „Wir wollen vom Start weg mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben“, gab der 52-jährige Trainer als Devise aus.

Die Leistung im Frühjahr, als die Burgenländer aus 16 Spielen 29 Punkte holten (im Schnitt 1,81 Punkte) sei Ansporn und Mahnung zugleich. „Natürlich wollen wir da anknüpfen, wo wir aufgehört haben, aber wir wollen das nicht nur an den Punkten festmachen“, sagte Baumgartner, der vor überzogenen Erwartungen warnte. Zugleich betonte er, dass „wir sicher nicht als Neunter abschließen wollen“.

Neue Spieler schnell integrieren

Zudem erinnerte der ehemalige Austria-Trainer an namhafte Abgänge bei den Mattersburgern. „Die Abgänge von (Patrick) Farkas, (Thorsten) Röcher und (David) Atanga können wir nicht eins zu eins ersetzen. Nicht nur vom Sportlichen, die waren alle auch charakterlich top.“ Daher gelte es, die neuen Spieler bestmöglich zu integrieren.

Die Spielanlage soll unterdessen nicht verändert werden. „Wir wollen gut gegen den Ball spielen. Wir brauchen in jedem Spiel ein Höchstmaß an Motivation“, nahm Baumgartner seine Spieler in die Pflicht. „Wir müssen bis zum Start unsere Hausaufgaben machen und wollen gegen Rapid zum Auftakt bereits voll konkurrenzfähig sein.“

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