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Stimmen zum Aus von Altach

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Klaus Schmidt (Altach-Trainer): „Die Sensation war möglich nach zweimaliger Führung. Es hat auch das Quäntchen Glück gefehlt. Jeder ist heute über seine Schmerzgrenze gegangen. Ich möchte mich bei meiner Mannschaft für ihren disziplinierten und aufopferungsvollen Auftritt bedanken. Jetzt sitzen wir da mit hängenden Ohren. Mit einem besseren Ergebnis im Hinspiel hätten wir sicher mehr Möglichkeiten gehabt. Vielleicht hat uns auch ein wenig die Klasse und das Niveau gefehlt.“

Hannes Aigner (Altach-Torschütze): „Die Europa-League-Reise war richtig cool. Aber momentan fühle ich mich richtig schlecht. Wir haben blöde Gegentore kassiert, das ist sehr bitter. Allerdings muss man auch sagen, dass uns Kobras in einigen Phasen im Spiel gehalten hat.“

Philipp Netzer (Altach-Torschütze): „Zweimal in Führung zu gehen und dann diese Führung herzuschenken ist bitter. Uns war klar, dass Maccabi bei einem Rückstand mit dem Publikum im Rücken alles probieren wird. Aber die Gegentore sind zu einfach gefallen. Wir hätten in Innsbruck alles klarmachen müssen.“

Stefan Nutz (Altach-Spieler): „Es ist ganz schwer, jetzt Worte zu finden. Auch wenn wir durchaus stolz sein dürfen, wir waren knapp dran. Dann ist dieses blöde Tor zum 2:2 passiert.“

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