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Verbotener Einsatz von Smartwatches
Dabei geht es um die geheimen Zeichen, die der Fänger (Catcher) seinem Werfer (Pitcher) gibt und vom gegnerischen Schläger (Hitter), der vor dem Fänger steht, nicht einsehbar sind. Ein Mitarbeiter der Red Sox soll diese Zeichen nun im TV verfolgt und per Smartwatch an die Trainer weitergeleitet haben. Die Coaches konnten ihrem Schläger auf diese Weise wichtige Infos über den kommenden Wurf liefern.

APA/AFP/Getty Images/Omar Rawlings
Bostons Hanley Ramirez war auf die gegnerischen Würfe gut vorbereitet
Das Ausspionieren der gegnerischen Zeichen ist in der MLB nicht verboten, unzulässig ist aber der Einsatz elektronischer Hilfsmittel. Aufgedeckt wurde der Betrug der Red Sox ausgerechnet von Brian Cashman, dem Manager der New York Yankees, der sich über die illegalen Machenschaften beim Erzrivalen aus Boston offiziell beschwert und belastendes Videobeweismaterial an die Liga weitergereicht hatte.