Frühes Aus für ÖSV-Trio in Argentinien

Das erste von zwei Weltcup-Rennen der Snowboardcrosser an diesem Wochenende im argentinischen Cerro Catedral verlief für die heimischen Fahrer nicht nach Wunsch. Für das ÖSV-Trio Julian Lüftner, Alessandro Hämmerle und Markus Schairer, das sich für die Finalentscheidung der Top 48 qualifiziert hatte, war bereits in der Auftaktrunde Endstation.

Lüftner landete als Vierter seines Achtelfinal-Heats in der Endabrechnung als bester Österreicher an der 25. Stelle. Hämmerle kam in seinem Lauf im Positionskampf zu Sturz und musste sich mit Platz 35 begnügen. Schairer fuhr ebenfalls nach einem „Infight“ an einem Richtungstor vorbei und reihte sich nach dem frühzeitigen Aus auf Rang 46 ein.

Der Sieg beim SBX-Weltcup-Auftakt ging an den Australier Alex Pullin, der sich im großen Finale in überlegener Manier vor Emanuel Perathoner (ITA) und Jonathan Cheever (USA) durchsetzte. Das ohne österreichische Beteiligung ausgetragene Frauen-Rennen gewann die Französin Chloe Trespeuch vor Lindsey Jacobellis und Nelly Moenne Loccoz (beide USA).