Österreicher knapp geschlagen
Nur um Haaresbreite haben Max Franz und Matthias Mayer am Freitag den Sieg beim Weltcup-Super-G in Gröden verpasst. Den Kärntnern fehlten nur zwei bzw. zehn Hundertstelsekunden auf den deutschen Überraschungssieger Josef Ferstl. Schwer geschlagen wurden die Norweger Axel Lund Svindal und Kjetil Jansrud, die zuletzt die Super-G in Gröden dominiert hatten.
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Josef Ferstl (GER)
Der mit Startnummer zwei ins Rennen gegangene Deutsche Josef Ferstl bewältigt die Saslong in 1:35,28 Minuten. Die Zeit des 28-Jährigen sollte von keinem Läufer mehr unterboten werden.
Max Franz (AUT)
Ferstl am nächsten kommt Max Franz, dem 28-jährigen Kärntner fehlen aber letztlich zwei Hundertstelsekunden zu seinem zweiten Weltcup-Sieg nach der Gröden-Abfahrt im Vorjahr.
Matthias Mayer (AUT)
Matthias Mayer brilliert im oberen Teil mit absoluter Zwischenbestzeit, ein schwerer Fehler kostet den Kärntner aber die Siegeschance. Mit nur 0,10 Sekunden Rückstand wird er Dritter.
Vincent Kriechmayr (AUT)
Der Oberösterreicher Vincent Kriechmayr kann seinen Coup vom Beaver-Creek-Super-G nicht wiederholen, belegt aber immerhin noch Rang fünf.
Aksel Lund Svindal (NOR)
Chancenlos ist diesmal der Norweger Aksel Lund Svindal, der den Gröden-Super-G bereits viermal für sich entschieden hat, als Neunter.
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