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44 Punkte von James bei Heimsieg

Die Cleveland Cavaliers haben das vierte Eastern-Conference-Finale der National Basketball Association (NBA) gewonnen. Angeführt vom mit 44 Punkten überragenden Superstar LeBron James feierten die „Cavs“ am Montagabend (Ortszeit) einen 111:102-(68:53)-Heimsieg über die Boston Celtics. Damit steht es in der „Best of seven“-Serie 2:2.

Cleveland führte bereits nach dem Startviertel deutlich mit 34:18 und hatte danach immer die passende Antwort parat, wenn die Gäste Hoffnung schöpften. James verbuchte bereits sein sechstes Play-off-Match in diesem Jahr mit zumindest 40 Punkten, das war zuletzt Philadelphia-76ers-Ikone Allen Iverson 2001 gelungen.

„Ich arbeite jeden Tag an meinem Körper, um in der bestmöglichen Verfassung zu sein“, betonte der 33-jährige Matchwinner unmittelbar nach der Partie. James beschäftigte sich aber bereits mehr mit dem fünften Spiel, das in der Nacht auf Donnerstag (2.30 Uhr MESZ/live DAZN) in Boston stattfindet. „Das ist eine feindliche Umgebung“, meinte der 2,03 Meter große Small Forward, der sein achtes NBA-Finale en suite anpeilt.

Celtics bauen auf ihre Heimstärke

Die Celtics haben in diesem Jahr bisher sämtliche neun Play-off-Heimspiele im TD Garden für sich entschieden. Außerdem hat der NBA-Rekordmeister noch nie eine Play-off-Serie nach einer 2:0-Führung verloren. 37:0 lautet der diesbezügliche Ligarekord des 17-fachen Champions (zuletzt 2008). Laut James, der mit 2.368 getroffenen Field Goals nun im All-Time-Play-off-Ranking vor NBA-Legende Kareem Abdul-Jabbar (2.356) führt, braucht es eine „Bunkermentalität“, um in Boston zu siegen.

National Basketball Association

Conference-Finale

Eastern Conference:
Cleveland Cavaliers Boston Celtics 4:3*
Western Conference:
Golden State Warriors Houston Rockets 4:3*
* Endstand in der "Best of seven"- Serie

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