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Spekulationen über Abgang beendet

Meister Red Bull Salzburg hat den Vertrag mit Erfolgstrainer Marco Rose vorzeitig um ein weiteres Jahr bis Ende Mai 2020 verlängert. Das gab der Bundesligist am Montagnachmittag bekannt. Unter dem 41-jährigen Rose hatte Salzburg diese Saison souverän die Titelverteidigung in der Liga geschafft und war in der UEFA Europa League bis ins Halbfinale vorgestoßen.

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Der ursprüngliche Vertrag des Deutschen wäre noch bis Saisonende 2018/19 gelaufen. Rose, der vor seinem Engagement bei den Profis schon erfolgreich im Nachwuchs von Red Bull gearbeitet hatte, wurde in den vergangenen Wochen immer wieder mit einem Wechsel in die deutsche Bundesliga in Verbindung gebracht.

„Ich bin sehr gern in Salzburg“

„Ich freue mich, dass wir die guten Gespräche jetzt zu einem positiven Ende gebracht haben“, sagte Rose. „Ich bin sehr gern in Salzburg, weil ich mich hier wohlfühle und mich mit dem Zugang des Clubs, mit jungen Spielern erfolgreich Fußball zu spielen, voll identifizieren kann. Jetzt aber freue ich mich auf den Urlaub, um dann mit voller Kraft in die neue Saison gehen zu können.“

„Wir sind sehr froh, die Spekulationen um unseren Trainer Marco Rose mit der heutigen Vertragsverlängerung beenden zu können“, sagte Sportdirektor Christoph Freund und ergänzte: „Mit dieser für uns sehr wichtigen Personalentscheidung können wir jetzt gemeinsam unseren vollen Fokus und unsere Energie auf die Vorbereitung für die kommende Saison richten. Wir freuen uns schon jetzt auf eine spannende und herausfordernde Saison 2018/19.“

Rose ist bereits seit 2013 Trainer in Salzburg und betreute die U16 bzw. U18, ehe er vergangene Saison die U19-Mannschaft übernahm. Mit diesem Team konnte er sensationell die UEFA Youth League 2017 gewinnen. Am 15. Juni 2017 wurde der ehemalige deutsche Bundesliga-Spieler zum Cheftrainer des Serienmeisters bestellt, wo er sein erstes Trainerjahr mit einer sensationellen Quote beenden konnte.

Nur fünf Niederlagen in 62 Pflichtspielen

In 62 Pflichtspielen gab es lediglich fünf Niederlagen. Neben der erneut erfolgreichen Verteidigung des Meistertitels in der abgelaufenen Saison, schaffte es sein Team mit überragenden Leistungen bis ins Halbfinale der Europa League. Im Uniqa-ÖFB-Cup mussten sich die „Bullen“ erst im Finale Vizemeister Puntigamer Sturm Graz geschlagen geben.

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