Mexiko feiert WM-Aufbruch mit Prostituierten

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Spieler der mexikanischen Fußballnationalmannschaft haben ihren Aufbruch zur Weltmeisterschaft offenbar mit Dutzenden Prostituierten gefeiert - und dafür Verständnis von ihrem Verband geerntet.

„24-Stunden-Orgie“

Neun Spieler hätten direkt nach dem Sieg im Spiel gegen Schottland am Samstag an der Feier mit rund 30 Prostituierten in einem Privatanwesen in Mexiko-Stadt teilgenommen, berichtete gestern das Boulevardmagazin „TVNotas“. Es veröffentlichte Bilder vom Eintreffen der Spieler und schrieb von einer „24-Stunden-Orgie“.

Der Mexikanische Fußballverband zeigte sich nachsichtig. Die Spieler müssten keine Strafe fürchten, weil sie in ihrer Freizeit gefeiert und kein Training verpasst hätten, so Generalsekretär Guillermo Cantu. „Ein freier Tag ist ein freier Tag, und das ist das Risiko, das mit der Freiheit einhergeht“, fügte er hinzu.

Unter den Besuchern der Party waren dem Medienbericht zufolge Torwart Guillermo Ochoa, der Stürmer Raul Jimenez sowie Carlos Salcedo und Marco Fabian.