Strasser baut RAAM-Führung weiter aus

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Für Christoph Strasser läuft es beim Race Across America (RAAM) weiter ausgezeichnet. Der Steirer, der am Samstag die Hälfte der Strecke absolviert hatte, lag am Sonntag fast 280 Meilen vor seinem ersten Verfolger, dem Luxemburger Ralph Diseviscourt. Dahinter gab es einen Positionswechsel, Strassers Landsmann Thomas Mauerhofer überholte bei seinem ersten RAAM die Schweizerin Nicole Reist und ist nun Dritter.

Auch wenn die Strecke heuer im Vergleich zu seinen Rekordfahrten von 2013 und 2014 um 140 Kilometer länger ist, könnte Strasser eine Zeit von unter acht Tagen schaffen. „Die Traummarke von unter acht Tagen ist in Griffweite, wenn er den Schnitt der letzten Jahre beibehalten kann“, sagte Teamchef Michael Koger. „Aber es gibt noch so viele Faktoren, wie das Wetter oder den Schlafentzug. Die größten Probleme für ihn selbst ist die Erwartungshaltung an sich selbst und die fehlende Konkurrenz.“