Aufatmen in Wien-Hütteldorf
Nach dem 4:0-Heimsieg gegen Slovan Bratislava und dem Aufstieg ins Europa-League-Play-off ist die Erleichterung beim SK Rapid spürbar gewesen - auch bei Trainer Goran Djuricin, der zuletzt in die Kritik geraten ist. Er bezeichnete die Partie als die „vielleicht spektakulärste“ in seiner Ära. Die zahlreichen Aussprachen vor dem Spiel hätten ihre Wirkung nicht verfehlt. Besonders Lob galt Christoph Knasmüllner, der mit drei Treffern maßgeblichen Anteil am Befreiungsschlag der Hütteldorfer hatte.
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