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Drei Tote bei der Anreise

Die Nationalmannschaft von Togo war im Jänner bei der Anreise zum Afrikacup in Angola Opfer eines Terroranschlags geworden. Zwei Tage vor dem Eröffnungsspiel wurde der Mannschaftsbus auf der Anreise beschossen, dabei kamen zwei Betreuer und ein Fahrer ums Leben.

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Der Anschlag ereignete sich am 8. Jänner in der ölreichen angolanischen Exklave Cabinda, die durch eine schmale Landzunge der Demokratischen Republik Kongo vom restlichen Staatsgebiet Angolas getrennt ist. Die separatistische Befreiungsfront für Cabinda (FLEC) bekannte sich damals zu dem blutigen Überfall. Cabinda befinde sich im Krieg, der Anschlag habe eigentlich den Soldaten gegolten, die den Tourbus Togos bewachten, so FLEC-Anführer Rodrigues Mingas in einer Erklärung zum dem Anschlag.

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