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Kasan im Fernduell ohne Chance

Der FC Kopenhagen hat als erster dänischer Club das Achtelfinale der Champions League erreicht. Die Dänen gewannen am Dienstag daheim 3:1 gegen Panathinaikos Athen und damit auch das Fernduell mit Rubin Kasan. Der entthronte russische Meister verlor 0:2 beim FC Barcelona, wo vor einem Jahr noch ein sensationeller 2:1-Erfolg gelungen war.

In Kopenhagen ließen Martin Vingaard (26.), ein Elfmetertor von Jesper Grökjaer (51.) und ein Eigentor von Djibril Cisse (73.) die Fans jubeln. Verfolger Kasan konnte eine B-Elf von Gruppensieger Barcelona nicht bezwingen und verlor durch Tore von Andreu Fontas (51.) und Victor Vasquez (83.) erstmals gegen die Katalanen. Kasan tritt als Tabellendritter nun in der Runde der letzten 32 in der Europa League an.

Jubel von Andreu Fontas (Barcelona)

AP/Manu Fernandez

Barcelona ließ gegen Kasan auch mit einer B-Elf nichts anbrennen.

Tel Aviv verpasst Europa League

In der Gruppe B kam Benfica Lissabon trotz einer 1:2-Heimpleite gegen Gruppensieger Schalke 04 weiter, weil das bisherige Schlusslicht Hapoel Tel Aviv bei Olympique Lyon noch den späten 2:2-Ausgleich kassierte. Eran Sahavi (69.) mit einem herrlichen Fallrückzieher und Ben Sahar (63.) hatten Lyons Führung durch Lisandro Lopez (62.) gedreht. Doch Alexandre Lacazette (88.) verwehrte Außenseiter Tel Aviv den Einzug in die Europa League.

Manchester United reichte ein 1:1 gegen den FC Valencia zu Platz eins in der Gruppe C. Pablo Hernandez (32.) bescherte den Gastgebern nach einem kapitalen Ballverlust das erste Gegentor in der Vorrunde. Anderson (62.) glich für Manchester aus. Als Gruppendritter sind die Glasgow Rangers nach dem 1:1 bei Bursaspor in der Europa League dabei. Der türkische Meister feierte seinen ersten Punktgewinn.

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