Themenüberblick

Wenn am Kap Fußball gespielt wird

Die erste Fußball-WM in Afrika war ein leuchtendes Beispiel für die globale Anziehungskraft des Fußballs. Vom 11. Juni bis zum 11. Juli spielten 32 Teams um den goldenen WM-Pokal, den schließlich erstmals Spanien mit nach Hause nahm.

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.
Spanien jubelt über den WM-Titel

Reuters/Dylan Martinez

„La Furia Roja“: Spanien jubelte nach einem 1:0 nach Verlängerung über die Niederlande über den Titel.

Spaniens Sergio Busquets hält sich an Cristiano Ronaldos Nase fest.

Reuters/Paul Hanna

Spaniens Sergio Busquets führte Portugals Cristiano Ronaldo an der Nase herum.

Deutschlands Lukas Podolski kämpft mit Spaniens Xabi Alonso um den Ball.

Reuters/Jerry Lampen

Deutschlands Lukas Podolski behielt in jedem Zweikampf die Kontrolle über den „Jabulani“.

Manuel Neuer sieht im Flug den Ball hinter seiner Torlinie landen.

Reuters/Eddie Keogh

Das „Bloemfontein-Tor“: England trifft gegen Deutschland. Alle sehen es, nur der Schiedsrichter und die FIFA nicht.

Spaniens Xabi Alonso wird von Nigel de Jong von den Niederlanden brutal gefoult.

Reuters/David Gray

Beinhartes Finale: Der Spanier Xabi Alonso wurde vom Niederländer Nigel de Jong umgetreten.

Ein Südafrikanischer Fan bläst durch eine Wuwuzela.

AP/Eugene Hoshiko

Keine gewöhnliche Tröte: Die Vuvuzelas der afrikanischen Fans gaben den Ton an.

Dutzende Fotografen drängen sich vor Maradonna

Reuters/David Gray

Im Mittelpunkt des Interesses: Dutzende Fotografen drängen sich vor Diego Maradona.

Diego Maradonna bejubelt einen Sieg seiner Mannschaft.

Reuters/Eddie Keogh

Argentiniens Teamchef in Ekstase: Nach dem 0:4 gegen Deutschland war dann „Schluss mit lustig“ für Diego.

Luftansicht von Amsterdam während des WM-FInales

Reuters/Cris Toala Olivares

Gut besucht: Amsterdam während des WM-Finales.

Das Green Point Stadion in Südafrika bei Nacht.

Reuters/Carlos Barria

Das Green-Point-Stadion in Kapstadt leuchtete vom Kap der guten Hoffnung rund um die Fußballwelt.