Das System dahinter
2004 ist Dopinghändler Stefan Matschiner mit der Sportszene ins Geschäft gekommen. Er versorgte Athleten aus 13 Ländern und elf Sportarten, darunter neben den üblichen Verdächtigen auch Fußballer. Auch die folgenschweren Dopingrazzien bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin vermochten ihn bei seiner „Arbeit“ nicht zu bremsen. In seinem am Dienstag erschienenen Buch „Grenzwertig“ will Matschiner das System hinter dem professionellen Sportbetrug verdeutlichen. Im zweiteiligen ORF.at-Interview sprach der 35-Jährige vorab darüber.
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