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Untersuchung als Vorsichtsmaßnahme

Langläufer Manuel Hirner ist am Dienstag noch vor Beginn der nordischen WM in Oslo in die Heimat zurückgereist. ÖSV-Trainer Bernd Raupach erklärte am Mittwoch, dass sich der Salzburger, der zuletzt ein Taubheitsgefühl in der linken Körperhälfte verspürt hatte, einer Untersuchung unterziehen wird.

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Nachdem bei seinem Vater jüngst ähnliche Symptome aufgetreten waren, will Hirner kein Risiko eingehen. „Weil wir nicht wissen, wie gefährlich das ist, soll er sich durchchecken lassen“, erklärte Raupach.

Hirner, der für den Fall der Bildung einer Staffel ein Kandidat für die klassische Technik war, hatte zuletzt beim Weltcup in Drammen nahe Oslo mit großem Rückstand nur den 75. Platz belegt. „Das war nicht sein Niveau“, sagte der Sportliche Leiter Markus Gandler. Die Entscheidung über die Besetzung eines WM-Teambewerbs (Teamsprint bzw. Staffel) blieb daher vorerst offen.

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