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Kein Bruch nach Unfall

Witali Petrow hat seinen heftigen Unfall beim Grand Prix von Monaco relativ glimpflich überstanden. Das Team Lotus-Renault teilte am Sonntag mit, die Untersuchungen im Princess Grace Hospital hätten ergeben, dass sich ihr Formel-1-Pilot nichts gebrochen habe.

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Die Ärzte hätten bestätigt, dass Petrow weder Schwellungen noch Knochenbrüche erlitten habe. Der 26-jährige Russe soll sich sicherheitshalber einer Computertomographie unterziehen. „Aber er sollte innerhalb weniger Stunden im Fahrerlager zurück sein“, teilte das Team weiter mit.

„Ich konnte meine Beine nicht gut spüren“

„Es war ein heftiger Einschlag“, zitierte der Rennstall Petrow auf seiner Pressemitteilung nach dem Grand Prix. „Ich konnte meine Beine nach dem Crash nicht gut spüren.“ Er habe sich sicherheitshalber von den Rettungskräften aus dem Wagen heben lassen, da die Beine eingeklemmt waren. „Ich habe nicht das Bewusstsein verloren, aber ich hatte im Auto große Schmerzen“, sagte der 26-jährige Russe.

Petrow war mit seinem Boliden sechs Runden vor Schluss in eine Leitplanke des 3,340 Kilometer langen Stadtkurses gekracht. Der Grand Prix war daraufhin über 20 Minuten lang unterbrochen und dann hinter dem Safety-Car neu gestartet worden. Offensichtlich war Petrow von einem Vorderrad am Kopf getroffen worden. Er wurde in dasselbe Krankenhaus in Monte Carlo wie Sergio Perez eingeliefert.

Perez noch bis Montag im Krankenhaus

Der Mexikaner muss nach seinem schweren Unfall am Samstag allerdings noch bis Montag in der Klinik bleiben. Perez war kurz vor Ende der Qualifikation mit seinem Sauber in einen Schutzwall geprallt. Er zog sich dabei lediglich eine Gehirnerschütterung und eine Prellung des rechten Oberschenkels zu.

Der Mexikaner will aber bereits in zwei Wochen wieder starten. „Wir sehen uns in Montreal“, twitterte er am Sonntag zuversichtlich aus der Klinik Princesse Grace. Beim Großen Preis von Kanada möchte der Neuling - Monaco war erst sein sechster Grand Prix - unbedingt wieder dabei sein.

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