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Stadionverbote ab Test gegen Hoffenheim

Der Bundesliga-Senat 3 (Stadien- und Sicherheitsausschuss) hat am Mittwoch von der Exekutive jene Namen übermittelt bekommen, die nach dem Platzsturm während des abgebrochenen 297. Wiener Derbys zwischen Rapid und Austria im Mai identifiziert worden waren. Es handelt sich dabei um rund 60 Personen.

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Bis zu den Urteilen des Gremiums sprachen die Hütteldorfer gegen die ausgeforschten Leute ein Hausverbot im Hanappi-Stadion aus. Dieses gilt ab Sonntag, wenn Rapid den deutschen Bundesligisten 1899 Hoffenheim in einem Testspiel zu Gast hat. Damit starten die Grün-Weißen mit der Umsetzung der im „Maßnahmenkatalog der Ehrlichkeit“, wie es formuliert wird, angeführten Vorkehrungen mit Schwerpunkt langfristiger Gewaltprävention.

Fairness und Respekt

„Die Fankultur des SK Rapid soll weiterhin gefördert werden und sich zukünftig noch mehr durch Fairness und Respekt auszeichnen. Wir wollen weiterhin durch unsere Arbeit Familien, Jugendliche und Kinder ins Stadion und zu Rapid bringen“, hieß es in einer am Donnerstag verbreiteten Presseaussendung.

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