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Witteveen-Triplepack gegen Vienna

Der FC Lustenau hat in der elften Runde die „Rote Laterne“ der Ersten Liga wieder abgegeben. Die Vorarlberger feierten am Freitagabend in der elften Runden dank eines Triplepacks von David Witteveen einen 4:1-Heimerfolg über die Vienna. Damit liegen die Lustenauer wieder drei Punkte vor den Hartbergern, die in Altach 2:4 verloren.

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Nach einem Foul von Vienna-Tormann Marc Traby an Witteveen gingen die Hausherren glücklich durch den verwandelten Elfer des Gefoulten in Führung (42.). Die Vienna hatte auch nach der Pause zunächst die besseren Chancen, verwertete diese aber nicht.

Sieg gegen „Angstgegner“

Lustenau machte es besser, Florian Zellhofer erhöhte mit einem Schuss von der Strafraumgrenze auf 2:0, nachdem die Abwehr der Döblinger den Ball nicht weggebracht hatte (54.). Die Gäste schöpften nach dem Anschlusstreffer von Neuerwerbung Dominik Rotter (64.) noch einmal Hoffnung, doch im Finish schlug Witteveen (81. und 92.) noch zweimal zu und hält nun bei fünf Saisontreffern.

Etienne Eto'o (FC Lustenau) und Marcel Toth (Vienna)

GEPA/Sebastian Krauss

Für die Vienna in Weiß gab es diesmal gegen Lustenau nichts zu holen

Damit beendeten die Lustenauer ihre Negativserie gegen „Angstgegner“ Vienna, gegen den sie zuletzt auswärts 2:4 verloren und aus fünf Partien nur einen Punkt geholt hatten. Die Wiener sind nun schon seit dem 1:0 am 15. April in Lustenau bzw. acht Spielen (drei Remis, fünf Niederlagen) in der Fremde sieglos.

Erste Liga, elfte Runde

Freitag:

FC Lustenau - Vienna 4:1 (1:0)

Reichshofstadion, 1.000 Zuschauer, SR Hirschbichler

Torfolge:
1:0 Witteveen (42./Elfer)
2:0 Zellhofer (54.)
2:1 Rotter (64.)
3:1 Witteveen (81.)
4:1 Witteveen (92.)

FC Lustenau: Durakovic - Bolter, Lebedev, Buchner, Holzmann - Ritzmaier, Mimm, Freitag (80./Rupp), Zellhofer (61./Simma) - Witteveen, Eto’o (70./Luxbacher)

Vienna: Traby - Salvatore, Beciri, Dospel, Rathfuss (61./Kerschbaumer) - Hattenberger, M. Toth - Mattes (57./M. Kröpfl), Mair, Jelenko (66./Moracek) - Rotter

Gelbe Karten: Zellhofer, Lebedev bzw. Salvatore, Hattenberger, Traby, Rathfuss

Die Besten: Durakovic, Witteveen bzw. Hattenberger

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