Schädeltrauma nach Sturz im Stubaital
Super-G-Weltmeister Christof Innerhofer hat sich bei einem schweren Trainingssturz Verletzungen am Kopf und am linken Knie zugezogen. Das teilte der Italienische Skiverband (FISI) am Donnerstag auf seiner Website mit. Trotzdem plant der 26-jährige Rennfahrer, bereits Ende der kommenden Woche wieder ins Training einzusteigen.
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Innerhofer verlor bei Testfahrten im Tiroler Stubaital die Kontrolle und schlug mit dem Kopf auf die eisige Piste. Nach FISI-Angaben blieb Innerhofer, der ins Spital in Bozen eingeliefert wurde, bei Bewusstsein.

GEPA/M. Oberlaender
Innerhofer startete glücklos in die neue Saison
Keine gravierenden Verletzungen
Der Verband teile mit, dass der Südtiroler ein Schädeltrauma erlitten habe, betonte aber, dass bei Untersuchungen keine gravierenden Kopfverletzungen festgestellt wurden. Auch das linke Knie sei nicht schwer beschädigt. Er konnte bereits am Freitag wieder das Krankenhaus in Bruneck verlassen.
Am 14. November reist das italienische Team jedenfalls nach Übersee, wo am 26. November die Speed-Saison mit der Abfahrt in Lake Louise eröffnet wird. Innerhofer hatte im vergangenen Februar bei der Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen neben dem Super-G-Titel auch Silber in der Super-Kombination und Abfahrtsbronze gewonnen. Beim Saisonstart in Sölden verpasste er im Riesentorlauf die Qualifikation für den zweiten Durchgang.
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