Villach und Graz ausgeschieden
Der Rekord Villacher SV hat am Dienstag zum Abschluss der Zwischenrunde der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) einen Sieg ohne Wert geholt. Der VSV besiegte die Moser Medical Graz 99ers 3:1, allerdings verließen beide Teams das Eis als Verlierer. Denn sowohl Graz als auch Villach verpassten mit diesem Resultat den Einzug ins Viertelfinale. Der VSV ist damit erstmals seit 1987 nicht im Play-off vertreten.
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Den Grazern hätte schon ein Punkt in Villach gereicht, während die Kärntner auf die letztlich ausgebliebene Schützenhilfe von Jesenice gegen die Vienna Capitals hoffen mussten. Die Steirer starteten entsprechend engagiert. Manuel Ganahl, am Sonntag schon Matchwinner gegen die Capitals, brachte die in der Anfangsphase überlegenen Grazer verdient in Führung (13.).

GEPA/Wolfgang Jannach
Villacher wie Grazer gaben alles, am Ende brachte es keinem Team etwas
Die Villacher konterten in der 17. Minute in ihrem ersten Powerplay durch Derek Damon und übernahmen mit Fortdauer der Partie immer mehr das Kommando. Nach einem torlosen Mitteldrittel entschieden die Verteidiger Gerhard Unterluggauer (46.) und Stefan Bacher (49.) die Partie für den VSV. Ein Happy End gab es für die Villacher dennoch nicht, die Saison ist für die Mannschaft von Mike Stewart so früh wie zuletzt vor 24 Jahren zu Ende.
Erste Bank Eishockey Liga, 10. Zwischenrunde
Dienstag:
VSV - Graz 3:1
(1:1 0:0 2:0)
Villach, 4.235 Zuschauer, SR Aicher/Hascher
Tore: Damon (18./PP), Unterluggauer (46.), Bacher (49.) bzw. Ganahl (13.)
Strafminuten: 18 bzw. 20
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