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Kalte Franzosen, heiße Spanier

Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine vom 8. Juni bis 1. Juli brachte nicht nur begeisternden Sport mit dem 4:0-Finaltriumph Spaniens über Italien als erinnerungswürdigen Höhepunkt, sondern auch Ärger mit Randalierern. Dafür erfreuten die irischen Fans alle Zuschauer mit ihren Darbietungen - im Gegensatz zu Irlands Team.

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Franck Ribery in einem Saunabecken

Reuters/Franck Fife/Pool

Kalt-warm gab es für Frankreich. Franck Ribery überstand tapfer die 110 Grad unter null in der Kältekammer.

Sicherheitsleute fixieren einen Fan

Reuters/Agencja Gazeta/Krzysztof Miller

Beim Spiel Polen gegen Russland kam es in Warschau zu schweren Ausschreitungen und 200 Festnahmen

Ukrainische Fans im Regen

Reuters/Felix Ausin Ordonez

Ukrainische Fans standen eine Stunde im Gewitterregen und wurden mit einem 0:2 gegen Frankreich „belohnt“

Irischer Fan singt

GEPA/Christian Walgram

Irlands Fans ließen ihre Mannschaft trotz schwacher Leistungen nicht im Regen stehen

Irlands Sean St Ledger und Kroatiens Mario Mandzukic

Reuters/Sergio Perez

Sean St. Ledger zieht Kroatiens Mario Mandzukic am Leibchen. Nutzte aber beim 1:3 auch nichts mehr.

John Terry mit einem Rettungsversuch auf der Torlinie

APA/EPA/Kim Ludbrook

John Terry klärt gegen die Ukraine den Ball hinter der Linie. Schiedsrichter Kassai und UEFA schauten weg.

Mario Balotelli zeigt beim Jubeln mit nacktem Oberkörper

Reuters/Leonhard Foeger

Eine Pose und seine „Mash-up“-Versionen wurden Kult: Italiens Mario Balotelli beim 2:0 gegen Deutschland

Andrea Pirlo und Mario Balotelli sind den Tränen nahe

Reuters/Eddie Keogh

Drei Tage später: Balotelli wieder auf der Erde. Mit ihm trauert Andrea Pirlo nach der finalen Lehrstunde

Spanische Spieler feiern mit ihren Kindern am Spielfeld

APA/EPA/Georgi Licovski

Spaniens Europameister fühlten sich hingegen nach ihrer Titelverteidigung wie auf einem Kindergeburtstag

Tausende Fans feiern den Spanischen EM-Titel

APA/EPA/Emilio Naranjo

Die richtige EM-Party stieg dann wenige Stunden nach dem 4:0 von Kiew in den Straßen von Madrid