Kalte Franzosen, heiße Spanier
Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine vom 8. Juni bis 1. Juli brachte nicht nur begeisternden Sport mit dem 4:0-Finaltriumph Spaniens über Italien als erinnerungswürdigen Höhepunkt, sondern auch Ärger mit Randalierern. Dafür erfreuten die irischen Fans alle Zuschauer mit ihren Darbietungen - im Gegensatz zu Irlands Team.
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Kalt-warm gab es für Frankreich. Franck Ribery überstand tapfer die 110 Grad unter null in der Kältekammer.

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Beim Spiel Polen gegen Russland kam es in Warschau zu schweren Ausschreitungen und 200 Festnahmen

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Ukrainische Fans standen eine Stunde im Gewitterregen und wurden mit einem 0:2 gegen Frankreich „belohnt“

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Irlands Fans ließen ihre Mannschaft trotz schwacher Leistungen nicht im Regen stehen

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Sean St. Ledger zieht Kroatiens Mario Mandzukic am Leibchen. Nutzte aber beim 1:3 auch nichts mehr.

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John Terry klärt gegen die Ukraine den Ball hinter der Linie. Schiedsrichter Kassai und UEFA schauten weg.

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Eine Pose und seine „Mash-up“-Versionen wurden Kult: Italiens Mario Balotelli beim 2:0 gegen Deutschland

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Drei Tage später: Balotelli wieder auf der Erde. Mit ihm trauert Andrea Pirlo nach der finalen Lehrstunde

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Spaniens Europameister fühlten sich hingegen nach ihrer Titelverteidigung wie auf einem Kindergeburtstag

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Die richtige EM-Party stieg dann wenige Stunden nach dem 4:0 von Kiew in den Straßen von Madrid