Mandls Quintett steht am Sonntag
Wie die Herren sind auch die österreichischen Ski-Damen durch den Warmwettereinbruch zu einer Planänderung bei ihren WM-Vorbereitungen gezwungen worden. Die Truppe von Cheftrainer Herbert Mandl trainiert nicht wie geplant auf der Reiteralm nahe Schladming, sondern seit Mittwoch in Innerkrems in Kärnten.
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Am Freitag soll dann wieder ein Training vor der ÖSV-Hotelhaustüre des Pichlmayrguts auf der Reiteralm möglich sein. Auch bei den Damen steht die Aufstellung für den ersten WM-Bewerb am Dienstag noch nicht fest. Im Gegensatz zu den ÖSV-Herren verzichtet man aber bei der Entscheidungsfindung auf Qualifikationsläufe.

GEPA/Markus Oberlaender
Anna Fenninger hat ihr Ticket für den WM-Super-G in der Tasche
„Es wird keine Qualiläufe geben. Die Aufstellung gibt es aber erst am Sonntag“, sagte Mandl am Donnerstag. Neben Titelverteidigerin Elisabeth Görgl ist auch Anna Fenninger gesetzt. Um die weiteren drei Tickets rangeln Nicole Schmidhofer, Regina Sterz, Andrea Fischbacher, Stefanie Köhle und mit Außenseiterchancen Stefanie Moser.
Berthold hat Qual der Wahl
Die ÖSV-Herren trainieren seit Donnerstag auf der Turracher Höhe. Die Ergebnisse der dortigen Zeitläufe am Freitag werden laut Herren-Cheftrainer Mathias Berthold „einen großen Einfluss auf die Super-G-Aufstellung für die WM haben“.
Der Herren-Super-G steht am Mittwoch auf dem Programm. Matthias Mayer ist Fixstarter, dahinter hoffen gleich sieben Mann auf drei freie Plätze: Hannes Reichelt, Joachim Puchner, Klaus Kröll, Georg Streitberger, Romed Baumann, Max Franz und Florian Scheiber.
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