Aufopfernder Kampf und starke Aktionen
Red Bull Salzburg ist am Mittwoch für eine starke Vorstellung gegen Fenerbahce Istanbul nicht belohnt worden. Bei hervorragender Atmosphäre mussten sich die „Bullen“ in der dritten CL-Qualirunde mit einem 1:1 begnügen. Bis dahin lieferten die Salzburger aber einen aufopfernden Kampf und waren überlegen.
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Mit 28.800 Fans war das Stadion in Wals-Siezenheim nach langer Zeit wieder einmal ausverkauft

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Die Fananteile waren aber ausgeglichen, zahlreiche Fenerbahce-Fans pilgerten in die Arena

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Kevin Kampl brachte die Türken mit Tempodribblings oft in Verlegenheit

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Sadio Mane sorgte mit dynamischen Flankenläufen für Druck über die Seite

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Ein Bild mit Symbolcharakter: Sogar Stürmer Soriano arbeitet in der Defensive

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Einen Treffer konnte der spanische Torjäger zwar nicht verbuchen, zeigte aber vollen Einsatz

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Kampl leistete in sensationeller Manier die Vorarbeit zum 1:0 durch Alan

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Der Brasilianer überhob Goalie Volkan Demirel und drückte den Ball über die Linie

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Der Treffer war verdient, der Torjubel danach Ausdruck der Erlösung

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In der Schlussphase geriet Salzburg noch einmal unter Druck, Fenerbahce bekam die zweite Chance

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Trotz des Unentschiedens durften sich die Kicker des türkischen Vizemeisters wie Sieger fühlen

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Bei Salzburg musste hingegen Coach Roger Schmidt seine Spieler trösten