Nur sechs Tage Vorbereitung
Der Weg zu den Olympischen Winterspielen in Sotschi ist für die österreichische Eishockey-Nationalmannschaft ein recht kurzer. Nach dem Trainingslager im Sommer gibt es vor dem Großereignis von 7. bis 23. Februar 2014 nur noch eine gemeinsame Woche im Rahmen eines Viernationenturniers in der TWK-Arena von Innsbruck.
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Vier Tage im August hatte und sechs Tage im November hat die ÖEHV-Auswahl Zeit, um sich auf die erste Teilnahme an Olympischen Winterspielen seit zwölf Jahren vorzubereiten. Der dicht gedrängte Spielplan der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) und die relativ zeitig stattfindende IIHF Weltmeisterschaft Division IA in Seoul/Südkorea (20. April bis 2. Mai 2014) erlauben es Teamchef Manny Viveiros nicht, mehr Zeit mit seinen Spielern zu verbringen.
„Das sollte aber kein Problem darstellen, da wir bereits im Sommer mit 46 Spielern sehr gut trainiert haben, im November eine ganze Woche hart arbeiten sowie drei Spiele gegen drei hochrangige Gegner haben werden und auch vor Olympia ein paar Tage zusammen sind. Dieses Turnier in Innsbruck ist genau das, was die Mannschaft braucht“, sagte Viveiros.
Feinschliff bei Turnier in Innsbruck
Von 4. bis 10. November macht die Euro Ice Hockey Challenge wieder in Österreich Station. In Innsbruck sind die A-Nationen Frankreich und Weißrussland (Gastgeber der IIHF Weltmeisterschaft 2014) sowie Olympiateilnehmer Slowenien die Gegner. „Wir werden unseren Fans in Innsbruck bereits ein Turnier mit Olympiafeeling bieten. Unsere Mannschaft wird alles geben, um den Turniersieg zu holen“, ist der Teamchef zuversichtlich.
Im Rahmen dieses Viernationenturniers wird sich die österreichische Nationalmannschaft nicht nur auf dem Eis vorbereiten, sondern auch in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Olympischen Komitee (ÖOC) die für Sotschi 2014 notwendigen sportmedizinischen Untersuchungen durchführen.
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