ÖSV-Coach Pointner litt an Depressionen

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Alexander Pointner hat am Sonntag in der Ö3-Hörfunksendung „Frühstück bei mir“ in sehr offener Weise über Depressionen gesprochen. Seit dem Neujahrstag ist der Oberösterreicher 43 Jahre jung, doch der Cheftrainer der ÖSV-Adler sprach erstmals über eine sehr schwierige Phase seines Lebens. Erst seit einem halben Jahr habe er diese überstanden.

„Es hat Phasen gegeben, da bin ich kaum aus dem Bett gekommen“, berichtete er in Ö3. Nach einer depressiven Erkrankung seines Sohnes Max 2012 zeigte sich bei dem seit zehn Jahren als ÖSV-Cheftrainer arbeitenden Pointer das gleiche Krankheitsbild.

„Der Auslöser dafür war sicher eine Mischung aus beruflicher Belastung - und dass ich mit meinem Kind so mitgelitten habe“, erzählte Pointner. Seine Mannschaft war von Anfang an informiert, auch darüber, dass Pointner ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste.