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Nach Amputation der linken Hand
Schicker hatte nach einem pyrotechnischen Umfall im November vergangenen Jahres die linke Hand verloren und lebt seither mit einer Prothese. Er möchte im Frühjahr 2016 wieder spielen, wie die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichteten. Konkrete Planungen über einen Zeitpunkt des Comebacks gibt es derzeit allerdings noch nicht.

GEPA/Christopher Kelemen
Schicker arbeitet nicht nur als Kotrainer, sondern auch an seinem Comeback
„Er kann uns eine große Hilfe sein“
„Es gibt noch so viele Fragezeichen, Andi kennt einige Extremsituationen, etwa im Zweikampf, noch nicht“, erinnerte Kreissl daran, dass ein Gelingen dieses Unterfangens alles andere als gewährleistet sei. Geplant sei Schickers Rückkehr als Spieler vor seinem Engagement im Trainerstab keineswegs gewesen. Zu fern schien damals die konkrete Möglichkeit der Fortsetzung der aktiven Karriere.
Ob der 29-Jährige im Falle einer Rückkehr den Assistenztrainerposten zurücklegt, steht ebenfalls noch nicht fest. „Diesbezüglich haben wir uns noch keine Gedanken gemacht, aber eine Doppelfunktion ist durchaus denkbar“, erklärte Kreissl. Keinen Zweifel ließ der Trainer der Neustädter am sportlichen Potenzial Schickers aufkommen: „Wenn er körperlich und mental wieder in Topform kommt, kann er uns eine große Hilfe sein.“