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„Wettkampftraining auf höchstem Niveau“
Diese vier Athleten bestreiten in Polen einen Team- (Freitag) und ein Einzel-Springen (Samstag). Insgesamt sind für die Sommerserie elf Einzel- und zwei Team-Bewerbe angesetzt. „Wir sehen die Sommerwettkämpfe als Möglichkeit zu einem Wettkampftraining auf höchstem Niveau,“ sagte ÖSV-Cheftrainer Heinz Kuttin.

GEPA/Daniel Goetzhaber
Hayböck freut sich auf Wisla, wo er seinen ersten Podestplatz erreicht hat
Er kündigte auch an, dass durch die individuelle Planung seiner Sportler das Team sehr unterschiedlich antreten werde. „Jeder Sportler sollte aber zumindest einmal im Sommer am Start stehen, um alle Abläufe für den Winter einzuschleifen. Das oberste Ziel muss immer bleiben, beim ersten Weltcup gut in den Winter zu starten.“
Schlierenzauer verzichtet auf Start
Der 53-fache Rekord-Weltcup-Sieger Gregor Schlierenzauer verzichtet vorläufig auf ein Antreten und trainiert am Stützpunkt in Innsbruck. „Ich bin mit meiner Entwicklung zwar absolut zufrieden, weiß aber auch, dass ich noch an ein paar Schrauben drehen muss. Deshalb lasse ich nach Rücksprache mit Heinz und dem Trainerstab den Start in den Sommer-Grand-Prix aus. Ob und an welchem Mattenbewerb ich in den kommenden Wochen teilnehmen werde, ist noch offen“, so der Tiroler.
Für Tournee-Sieger Kraft ist der Grand Prix eine willkommene Standortbestimmung. „Wir haben jetzt lange trainiert und uns gut vorbereiten können. Nun freue ich mich darauf, mich mit der internationalen Konkurrenz zu messen.“ Und Hayböck freut sich auf eine seiner Lieblingsschanzen im Weltcup: „Dort konnte ich meinen ersten Weltcup-Podestplatz erreichen, und dadurch hat diese Schanze auch einen Fixplatz in meinem Wettkampfkalender.“