Auch Dibon fällt bei Rapid mehrere Monate aus
Das Europa-League-Spiel bei Villarreal wird dem Bundesligisten Rapid in schmerzhafter Erinnerung bleiben. Nachdem sich Torhüter Jan Novota einen Sehnenriss in der Schulter zugezogen hatte und mehrere Monate ausfällt, folgte nach eingehenden Untersuchungen die nächste niederschmetternde Nachricht.
Christopher Dibon erlitt nämlich im rechten Sprunggelenk einen Syndesmosebandriss und zudem eine Kapselabsprengung. Das hatte zur Folge, dass auch der Verteidiger noch am Montag von Teamarzt Benno Zifko operiert wurde und ebenso mehrere Monate nicht zur Verfügung stehen wird.
Die Ausfälle sind „enorm schmerzhaft“
„Beide Verletzungen sind natürlich für uns enorm schmerzhaft, wir werden als Trainer- und Betreuerteam aber natürlich alles unternehmen, dass beide so rasch wie möglich wieder retour kommen. Sowohl Christopher Dibon als auch Jan Novota können auf die volle Unterstützung vom gesamten Club zählen“, sagte Trainer Zoran Barisic zu den beiden langfristigen Ausfällen.
Mit dem mehrfachen Nachwuchsteamspieler Maximilian Wöber könnte ab sofort ein hochtalentierter Innenverteidiger auch in der Bundesliga-Mannschaft zum Einsatz kommen. Der 17-Jährige trainiert so wie sein 19-jähriger Rapid-II-Kollege und Mittelfeldspieler Tamas Szanto schon seit einiger Zeit bei den Profis mit.