Stimmen zum Elferkrimi
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Vladimir Petkovic (Trainer Schweiz): „Wir haben viele Chancen gehabt und hätten uns einen besseren Ausgang verdient. Es ist ein emotionaler Moment. Wir haben nach einem schwachen Beginn das Kommando übernommen, und ab dann gut gespielt. Am Ende hätten wir noch ein Tor schießen müssen. Wir waren zu nervös, haben zwei, drei Fehler gemacht, aber das haben wir abgestellt. Wir müssen uns immer weiter verbessern und aus solchen Spielen lernen.“
Adam Nawalka (Trainer Polen): „Es war ein hartes Spiel, aber wir waren darauf vorbereitet. Das Schweizer Team ist eine Weltklassemannschaft, sie haben sich hervorragend präsentiert. Sie haben ein riesiges Potenzial, wollten immer das Tor schießen. Sie haben uns in der zweiten Hälfte etwas hinten reingedrückt. Aber dann haben wir unsere Klasse gezeigt, wir haben das Spiel wieder unter Kontrolle gebracht. Es war sehr emotional, meine Mannschaft hat hervorragend gespielt. Wir sind froh, dass wir das Glück auf unserer Seite hatten und freuen uns auf das Viertelfinale.“
Xherdan Shaqiri (Torschütze Schweiz): „Die Enttäuschung ist riesig. Wir haben alles gegeben, hatten die besseren Chancen und spielten besser als die Polen. Wir hätten etwas Historisches schaffen können, das gelang uns nicht. Wir dürfen aber trotzdem stolz sein. Am Schluss fehlte uns das Glück. Granit Xhaka darf man für den verschossenen Penalty keinen Vorwurf machen.“
Yann Sommer (Torhüter Schweiz): „Das ist sehr bitter für uns. Es war ein schweres Spiel bei schweren Bedingungen über 120 Minuten. Beim Elfmeterschießen ist immer auch Glück ein Faktor. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und hätten es verdient, weiterzukommen. Wir waren heute die bessere Mannschaft. So ist Fußball. Wir haben zu ängstlich begonnen, aber wir haben gekämpft bis zum Schluss.“
Kamil Grosicki (Mittelfeldspieler Polen): „Ich freue mich für die ganze Mannschaft. Das Elfmeterschießen ist natürlich Glückssache, und davon hatten wir heute mehr. Wir wussten, dass die Schweiz ein harter Brocken ist, und wir haben ihn gemeistert.“
Jakub Blaszczykowski (Torschütze Polen): „Das ist ein historischer Moment für uns. In der zweiten Halbzeit waren wir vielleicht etwas zu passiv, aber es ging auf.“
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